Meister Chronoscope: Eine Klasse für sich

23.11.2017

Zwei limitierte Modelle der Meister Chronoscope zeigen sich in edlem Grau – und erstmalig mit einem Saphirglas.



Stilvoll und elegant, zurückhaltend und beständig: Grau ist das neue Schwarz. Keine Farbe ist uns so vertraut wie Grau – und keine kann zugleich so faszinierend sein. Es ist die Farbe des Augenblicks, die alle mit ihr kombinierten Töne optimal zur Geltung bringt. Die zwei limitierten Sondermodelle der Meister Chronoscope in einem edlen Anthrazitgrau sind stilvolle Begleiter und damit immer Meister des Moments. Auf dem Zifferblatt findet sich ein dezenter Hinweis zur Ausstattung dieser Sonderedition: Edition SC – Sapphire Crystal. Ein Zeitmesser, der deutlich macht: die limitierte Meister Chronoscope ist eine Klasse für sich.

Die beiden Modelle haben erstmalig ein beidseitig gewölbtes Saphirglas sowie ein Lederband mit Faltschließe – zwei Elemente, die die Belastbarkeit des Zeitmessers erhöhen. Die Faltschließe garantiert nicht nur besten Tragekomfort im Büro und bei Geschäftsterminen, sondern auch einen absolut sicheren Sitz am Handgelenk auf dem Weg dorthin. Eine harmonische Verbindung vom Business-Alltag zu sportlichen Aktivitäten ist auch das Saphirglas, das durch die Wölbung die Eleganz des Zeitmessers hervorhebt und im Vergleich zum bisher verwendeten Hartplexiglas den Vorteil einer noch höheren Kratzfestigkeit sowie Strapazierfähigkeit hat. Damit folgt die Uhrenfabrik aus Schramberg einem Wunsch ihrer Kunden, ohne das beliebte klassische Design der Meister Modelle zu verändern. Das stark gewölbte Glas ist ein maßgeblicher Designfaktor für die feine Ausstrahlung der Uhren. Auf Grund der Gestaltung, Ästhetik und Historie wurden die Meister Modelle in den letzten Jahren rein mit Hartplexigläsern angeboten, die dank einer speziellen Beschichtung bereits eine erhöhte Kratzfestigkeit aufweisen. Um die Lichtbrechung der Saphirgläser zu optimieren, ist das Glas beidseitig entspiegelt und mit einem Hard-Coating versiegelt.

Die Meister Chronoscope mit Saphirglas – eine stilvolle und klare Sicht auf die Zeit.

Die Junghans Meister Linie:  Inspiration aus Tradition

Meister – ein Prädikat, für das bei Junghans eine ganze Uhrenlinie steht. Ein ausgewogen gestaltetes Zifferblatt, mit ausgeglichenen Proportionen sowie die besten Werke des Hauses prägen die Meister-Linie seit den 1930er Jahren. In den 1950ern haben sich die Uhrengestalter der Herausforderung gestellt, das Volumen der Uhr zu reduzieren und trotz relativ hoher Uhrwerke filigrane Zeitmesser zu entwerfen. Dank stark gewölbten Gläsern und Zifferblättern sowie dünnwandigen Gehäusen bekamen die Uhren eine neue, elegante und anmutige Optik. Die heutigen Modelle der Meister-Linie sind eine Hommage an die Gestaltungsphilosophie dieser Jahre. Spannungsvolle Proportionen und schalenförmig eingelassene Totalisatoren untermalen die elegant geschwungene Linienführung der Modelle.

Meister Chronoscope Edition SC Ausstattung

Werk: Automatikwerk J880.1 mit einer Gangreserve bis zu 48 Stunden, Dezentrale Sekunde auf 9 Uhr
 
Chronescope: Zentrale Stoppsekunde, 30-Minuten-Zähler auf 12 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr
 
Werkvollendung: Rhodiumplattierung, gebläute Schrauben, Rotor mit Streifenschliff und graviertem Logo, Brücken mit Dekor
 
Gehäuse: Edelstahl bzw. Edelstahl PVD-beschichtet, Ø 40,7 mm, Höhe 13,9 mm, Sichtboden aus Mineralglas, 5-fach verschraubter Sichtboden
 
Glas: gewölbtes Saphirglas, beidseitig entspiegelt und mit Hard-Coating versiegelt
 
Zifferblatt/Zeiger: gewölbtes Zifferblatt mit schalenförmig eingelassenen Hilfszifferblättern, Zeiger mit umweltfreundlicher Super-Luminova-Leuchtmasse
 
Armband: Lederband mit Faltschließe aus Edelstahl bzw. Edelstahl PVD-beschichtet
 
Wasserdichtheit: bis 3 bar

Junghans – die deutsche Uhr

Die Uhrenfabrik Junghans wurde 1861 in Schramberg im Schwarzwald gegründet. Über 150 Jahre Kompetenz in Präzision und Gestaltung spiegeln sich in prägenden Meilensteinen wider: 1903 ist Junghans mit über 3.000 Beschäftigten größter Uhrenhersteller der Welt. Die Entwicklung präziser Werke macht das Unternehmen 1951 zum größten Chronometerhersteller in Deutschland und 1956 zum drittgrößten der Welt. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München setzt Junghans als offizieller Zeitnehmer neue Maßstäbe in der Zeitmessung. Nach einer ereignisreichen und bewegten Firmengeschichte sind die Schramberger Unternehmer Dr. Hans-Jochem und Hannes Steim seit 2009 die neuen Eigentümer des Traditionsunternehmens. Mit Liebe zum Detail, einem hohen Anspruch an Design und Qualität, sowie mit technologischer Kompetenz wird jede Uhr in Schramberg gefertigt. Die Kollektion umfasst charismatische Zeitmesser: Die Meister-Uhren, die seit den 1930er Jahren gefertigt werden, spiegeln Geschichte und Gegenwart des Unternehmens wider. Bereits 1956 gestaltete Max Bill Zeitmesser, die zu absoluten Klassikern geworden sind. Von der Bauhaus-Philosophie geprägt, werden sie bis heute nahezu unverändert hergestellt. Mit der Erfindung der ersten Funkarmbanduhr setzte Junghans 1990 Maßstäbe – eine Technologie, die in Verbindung mit umweltfreundlicher Solarenergie noch heute zum Einsatz kommt. Eine technologische Bandbreite, so einzigartig wie die Uhren mit dem Stern.