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Zeit gestalten – gestern, heute und morgen.

Am 14. April jährte sich die Gründung der Uhrenfabrik im Jahre 1861 zum 160. Mal. Das Jubiläumsjahr begeht man bei Junghans mit einem Blick in die bewegte Geschichte des Schwarzwälder Traditionsunternehmens und richtet gleichzeitig den Fokus auf das Heute und Morgen. Ganz in diesem Zeichen stehen auch die Neuheiten, die Junghans im Jubiläumsjahr lanciert.

Gestern.
Vor 160 Jahren durch Erhard Junghans und seinen Schwager Jakob Zeller-Tobler in Schramberg gegründet, wuchs Junghans schnell zum einst größten Uhrenhersteller der Welt (1903). Ab den 1950er Jahren, der Blütezeit der mechanischen Armbanduhr, entwickelt und produziert Junghans eine Vielzahl mechanischer Armbanduhrwerke. Die edelsten Kaliber, die in dieser Zeit in Schramberg entstanden, waren stets der Meister-Linie vorbehalten.

Die neue Meister Signatur Handaufzug Edition 160 ist eine Hommage an diese Epoche – und trägt sprichwörtlich deren Handschrift. Die prägenden Gestaltungsmerk-male des aus 18 Karat Gold gefertigten Zeitmessers folgen dem historischen Vorbild – interpretieren sie aber zeitgemäß. Im Inneren der Uhr lebt der Mythos Meister auf besonders authentische Weise wieder auf: Die Meister Signatur wird von dem historischen Handaufzugswerk J620 angetrieben – streng limitiert auf 160 Exemplare. Die Werke, die vor Jahrzehnten in Schramberg entwickelt und produziert wurden, erhalten nun eine liebevolle Finissierung. Ein Glasboden erlaubt einen Blick auf dieses lebendige Kapitel faszinierender Uhrengeschichte. Reminiszenz an das Gestern, transportiert in die Gegenwart

Heute.
Stil leben – mit dem Slogan verschreibt sich Junghans der Verbindung von Design und Gebrauchswert. Mit den puristischen max bill Modellen und der jüngsten Uhren-linie FORM folgt Junghans den Grundsätzen modernen, deutschen Industriede-signs. Mit diesen Prinzipien erlangte der „Black Forest“ als Wiege deutschen Erfin-dertums im zwanzigsten Jahrhundert globale Anerkennung.

Mit der auf 600 Stück limitierten FORM A Edition 160 untermauert das Traditionsun-ternehmen seine Heimatverbundenheit – interpretiert diese aber zeitgemäß. Mit Designbezügen zum Schwarzwald auf der einen Seite und einem klaren, geradlinigen Design auf der anderen, steht die Uhr sinnbildlich dafür, wie Junghans das diesjäh-rige Jubiläum begeht: Mit der Verbundenheit zur 160-jährigen Firmengeschichte und dennoch mit dem Fokus aufs Heute und Morgen. Erfahrung und Tradition als trei-bende Kraft für Innovation und Wandel.

Morgen.
Innovation und Wandel verlangen, sich immer wieder neu zu erfinden. Bekanntes und Bewährtes neu zu denken und zu gestalten – ohne dabei aber die Essenz und eigene Identität zu verlieren. Ergebnis dieses Balanceakts ist die neue Meister fein Automatic. Mit ihrer modernen, diskusförmigen Geometrie trägt sie den Mythos Meister in die Gegenwart und Zukunft. Sphärisches Saphirglas fügt sich nahtlos in die gewölbte Gehäuseform des Zeitmessers und zeichnet eine völlig neuartige Silhouette. Mit der innovativen Formensprache und filigranen Linienführung der Meister fein Automatic verleiht Junghans der Meister-Linie eine nie dagewesene Facette – und unterstreicht, dass das Jubiläum vor allem eines sein soll: Ein Anlass, den Blick nicht nur zurück, sondern auch nach vorn zu richten, und in die Zukunft des Traditionsunternehmens zu investieren.

Die Uhrenbranche durchläuft einen Wandel – einen Wandel, den Junghans aktiv mitgestaltet: Das Traditionsunternehmen stellt die neue Kollektion in diesem Jahr erstmals auf digitalen Pressetagen vor. Mit einem E-Magazin erhält der Produktkatalog eine interaktive Erweiterung in den digitalen Raum.

Tradition und Geschichte tragen den Erfindergeist Erhard Junghans‘ ins Hier und Jetzt. Und auch 160 Jahre nach Firmengründung lautet die Devise der Uhrenfabrik Junghans: Zeit gestalten.